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  • Zentrale Konfliktberatungsstelle in der EKHN

    FAQs (Häufig gestellte Fragen)

    Wer hat die Zentrale Konfliktberatungsstelle beauftragt?

    Die Zentrale Konfliktberatungsstelle ist 2001 in Zusammenarbeit zwischen der Gesamtmitarbeitervertretung (GMAV) und der Kirchenleitung eingerichtet worden, um ein faires und respektvolles Miteinanders am Arbeitsplatz zu unterstützen. Sie ist eine gesamtkirchliche Stelle, die in der Durchführung an das IPOS in Form einer Bürogemeinschaft angegliedert ist.

     

    Wer kann sich an die Zentrale Konfliktberatungsstelle wenden?

    An die Zentrale Konfliktberatungsstelle können sich alle haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden der EKHN wenden.

     

    Welche Unterstützung bietet die Zentrale Konfliktberatungsstelle?

    Bei der Bearbeitung von Konflikten kommen verschiedene Formate in Betracht, die die Zentrale Konfliktberatungsstelle anbietet. Im Folgenden sind die wichtigsten beschrieben:

    Prävention

    Sie können die Zentrale Konfliktberatungsstelle zu Informationszwecken oder kurzen Sensibilisierungssequenzen beispielsweise zu MAV-Sitzungen einladen. Für verschiedene Zielgruppen werden Trainings zum Umgang mit Differenz organisiert.

    Coaching

    In einem Coaching kann daran gearbeitet werden, die eigene Rolle bezogen auf das Konfliktgeschehen zu reflektieren, individuelle Handlungsmöglichkeiten auszuleuchten und die persönliche Konfliktfähigkeit zu stärken.

    Moderation

    In Situationen, in denen ein Team oder eine Gruppe mit hoher Differenz umgehen muss, kann ein/e externe/r Moderator/in unterstützen, dass die Differenz auf produktive Art und Weise miteinander ins Gespräch kommt.

    Mediation

    Die Mediation vermittelt zwischen zwei oder mehreren Konfliktpartnern. Die Mediation folgt einer klaren Struktur und klaren Regeln. Sie kann von Leitung angeraten oder beauftragt werden; die Teilnahme an einer Mediation unterliegt jedoch der Freiwilligkeit.

     

    Wie ist die Vorgehensweise?

    Sie rufen das Konflikt-Handy an (0151 15181419) oder schreiben eine E-Mail an Konfliktbeauftragte@ekhn-net.de und schildern kurz Ihr anfängliches Anliegen.

    In diesem ersten Telefonat klären wir, welches Unterstützungsformat für Sie zum aktuellen Zeitpunkt als passend erscheint. Dann bekommen Sie einen Coach, einen Moderator oder einen Mediator vermittelt, der mit Ihnen an Ihrem Anliegen arbeitet. Ein erster Termin lässt sich meistens schon innerhalb von ein bis zwei Wochen realisieren.

     

    Was sind unsere Standards?

    Vertraulich: Ihre Anfrage bei der Zentralen Konfliktberatungsstelle wird vertraulich behandelt. Sie müssen auch nicht Ihre/n Vorgesetzte/n darüber informieren.

    Direkt: Sie müssen nicht den Umweg gehen, beispielsweise ein Coaching bei Ihrer Leitung zu beantragen, sondern Sie können direkt die Unterstützung anfordern.

    Kompetent: Die Zentrale Konfliktberatungsstelle arbeitet mit einem Netz aus ausgebildeten Konfliktberater/innen und Mediator/innen innerhalb und außerhalb der Kirche zusammen.

    Schnell: In der Regel ist es möglich, innerhalb 24 Stunden ein Erstgespräch per Telefon zu führen und innerhalb einer Woche eine/n Berater/in vermittelt zu bekommen.

    Kostenfrei: Die Zentrale Konfliktberatungsstelle ist grundfinanziert durch die EKHN und im bestehenden Rahmen (bis zu 5 Terminen) ist die Unterstützung für Sie kostenfrei.

     

    Wo bekomme ich weiterführende Informationen?

    Die Grundlagen des Konfliktauftrags sind in der »Handreichung zum Umgang mit Konflikten, Mobbing, Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt« niedergelegt. Sie können sich Exemplare der Broschüre per Mail unter verwaltung.konfliktauftrag@ekhn-net.de zusenden lassen oder hier mit Klick auf den Titel downloaden.

     

    Wer sind die Regionalen Konfliktbeauftragten?

    Einzelne Dekanate haben Regionale Beauftragte mandatiert. Auch an diese Personen können Sie sich wenden, wenn Sie Unterstützung suchen!

     

    Institut für Personalberatung,
    Organisationsentwicklung
    und Supervision in der EKHN

    Kaiserstrasse 2
    61169 Friedberg

    Fon: 06031 / 162970
    Fax: 06031 / 162971

    ipos@ekhn-net.de

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