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  • Supervisionsanfrage - Ihr Weg zu uns

    Unsere Angebote sind für Pfarrerinnen und Pfarrer sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in der EKHN und im Diakonischen Werk gedacht.
    Ebenso stehen wir für Anfragen von Einzelpersonen und Organisationen aus allen sozialwirtschaftlichen Bereichen zur Verfügung.

    • Ihren Anruf und Ihr Anliegen nimmt eine unserer Sachbearbeiterinnen entgegen. Wir benötigen eine schriftliche Mitteilung von Ihnen (Supervisionsanfragebogen).
    • In einem persönlichen Telefonat mit einer Studienleiterin für Supervision aus dem IPOS können Sie über Ihr spezifisches Anliegen, Ihre Wünsche und Anforderungen an die Supervision und die Supervisorin oder den Supervisor sprechen.
    • Aus dem Netzwerk Supervision des IPOS wird ein(e) Supervisor(in) angefragt.
    • Name und Kontaktadresse der Supervisorin, des Supervisors teilen wir Ihnen mit.
    • Sie nehmen Kontakt auf und verabreden ein Erstgespräch.
    • Sie und die Supervisorin, der Supervisor klären in dem Erstgespräch, ob sie zusammenarbeiten wollen. Ziel ist es herauszufinden, ob Ihr Anliegen und die fachlichen und persönlichen Kompetenzen des Supervisors, der Supervisorin zueinander passen.
    • Falls Sie nicht zueinander passen: Wenden Sie sich bitte erneut an das IPOS. Wir vermitteln Ihnen gerne eine andere Person.
    • Falls Sie doch zueinander passen: Klären Sie bitte Ziele, Inhalte, Methoden, Dauer und Ort der Supervision – auch entlang des Supervisionsvertrages.
    • In der Supervisionsordnung und der dazugehörigen Verwaltungsverordnung finden Sie Weiteres zum Rahmen und zu Qualitätskriterien.

    Institut für Personalberatung,
    Organisationsentwicklung
    und Supervision in der EKHN

    Kaiserstrasse 2
    61169 Friedberg

    Fon: 06031 / 162970
    Fax: 06031 / 162971

    ipos@ekhn-net.de

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